| Kategorie | Anzahl Meldungen |
|---|---|
| Sonstiges | 3 |
| Radabstellmöglichkeit fehlt | 2 |
| Sitzplatz fehlt | 1 |
| Barrierefreiheit nicht gegeben | 1 |
| Witterungsschutz fehlt | 1 |
| Beschattung fehlt | 1 |
| Mangelhafte Fahrgastinformationen | 1 |
ZOB: alle Nicht-nach-Wien-Bushalteplattformen (A B C D ...) sind zu schmal, zu klein, also alle in Richtung Maria Gugging, Höflein, Kritzendorf. Speziell für die Massen an Schüler*innen, die am Morgen mit dem Bus unterwegs sind. Die Passagiere, davon die meisten Schüler, stehen/bewegen sich (sind ja Kinder) auf den flankierenden Busspuren. Die einzige digitale Abfahrtstafel ist an der Hauptstraße vorn am Wartehäuschen an Plattform E (nach Wien) angebracht, die sieht man nicht von den hinteren Plattformen. Es gibt weder Sitzmöglichkeiten noch Schatten noch Regenschutz bei A-D. Und von Accessibility kann man gleich gar nicht reden. Weiters fehlen ausreichende und überdachte Fahrradständer. Und ganz schlecht ist auch die Fußgänger benachteiligende Ampelschaltung, sie dauert viel zu lang, man schafft es für gewöhnlich nicht in 4 Minuten von der an der Straße gegenüberliegenden (!) ÖBB-Station zu den Busplattformen umzusteigen, wie z.B. die AnachB-App das als Standard vorschlägt.
Ampelschaltung benachteiligt Fußgänger massiv. Z.B ist die Fußgängerampel bei der Wasserzeile rot während parallel fahrende Autos aus der Rollfährenstraße grün haben. Und das obwohl praktisch nie jemand von der Rollfährenstraße in die Wasserzeile rechts abbiegt. Es ist absolut unverständlich warum an dieser Kreuzung Fußgänger so massiv benachteiligt werden, während Autos bevorzugt werden, obwohl diese eigentlich die Umfahrung/B14 nehmen sollten. Auch das Tempo 30 hält dort niemand ein weil es (in ganz Klosterneuburg) de facto nicht kontrolliert wird. Was für einen Sinn macht eine Ortsumfahrung, wenn man die Straße durch den Ort als attraktive Alternative plant?
Die Ampelanlage für Fußgänger hat viel zu lange Rotphasen für die standard Umsteigezeiten in den Apps. Das heißt, wenn man nicht längere Umsteigezeiten (mindestens 5 Minuten) voreinstellt wird der Anschluss versäumt. Das wird einem erst an der Ampel bewusst, wenn der Anschluss wegfährt.