| Kategorie | Anzahl Meldungen |
|---|---|
| Sonstiges | 12 |
| Keine sichere Querung der Straße zur Haltestelle | 3 |
| Sicherer Gehweg zur Haltestelle fehlt | 2 |
| Sitzplatz fehlt | 2 |
| Mangelhafte Fahrgastinformationen | 1 |
| Witterungsschutz fehlt | 1 |
Die Passagierplattformen für die Straßenbahnen sind zu Stoßzeiten viel zu schmal für die vielen Fahrgäste. Die Haltestelle sollte hier wegen dem hohen Passagieraufkommen überhaupt stärker vom Straßenverkehr getrennt werden, da die Haltestelle mittig in der Straße liegt gibt es laufend Konflikte.
Zum einen sind die Haltestellenbereiche der Linien 26 und 27 viel zu schmal, vor allem, da hier ein großer Wechsel an Fahrgästen zwischen vielen Linien vorhanden ist. Dadurch ergibt sich außerdem der Konflikt, dass man ungern auf dem ohnehin überfüllten Haltestellenbereich nicht gerne wartet und dann viele zum Gehsteig bei Rot wechseln, was vor allem dann gefährlich ist, wenn Fahrzeuge von stadteinwärts aus der Wagramer Straße nach links in die Donaufelder Straße einbiegen (was von vielen Fußgängern nicht gesehen wird). Ein weiterer nicht sehr glücklicher Einfall war es, den Bus vom Kagraner Platz kommend über eine eigene Einfahrt in die Endhaltestelle einfahren zu lassen. Auch hier kommt es immer wieder zu gefährlichen Szenen mit Passanten.
Eine Frage an alle Busfahrer bzw. an die Ampelplaner punkto Sinnhaftigkeit. Wieso fahren Busse aus der Station los wenn dann 15 Meter weiter die eigens vorhandene Ausfahrtsampel auf Rot steht oder gerade darauf umspringt? 1.) fährt dir der Bus vor der Nase davon (die blinkenden Punkte in der Anzeigetafel werden nur auf gut Glück beachtet) und dann steht er 2.) oft bis zu 2 Minuten vor der roten Ampel. Die Türen öffnen dürfen die Fahrer ja nicht - trotz sichbarem Ersuchen durch die Fahrertüre - denn es ist kein sicherer Haltebereich gegeben (Gesetzesauslegung bzgl. der Haftung lt. einer Anfrage bei den Wr. Linien) somit die Frage ob die Ampel nicht in den Sichtbereich der stehenden Busse verlegt werden kann oder eine Zusatzsignaleinrichtung wie sie bei den Öffis eigentlich üblich ist.
In dieser Haltestelle gibt es Richtung Strebersdorf nur eine digitale Anzeige mit einer Zeile. Seit dem Mischbetrieb 26/27 springt die Anzeige immer zwischen 26 und 27. Vor allem am Abend, wo nur mehr die 27 nach Strebersdorf fährt springt die Anzeige noch immer zwischen 26 und 27. Personen, welche z.B. nach Strebersdorf müssen immer genau lesen wann jetzt die nächste 27 kommt. Meiner Meinung nach sollte eine neue digitale Anzeige montiert werden, welche beide Linien immer anzeigen kann. Vor allem wenn man ein barrierefreies Fahrzeug benötigt muss man manchmal eine Minute lang schauen um zu erfahren wann die nächste barrierefreie Bim kommt. Danke schon im vorhinein
Zu schmaler Haltebereich
Die Bahnsteige der Straßenbahn sind viel zu schmal für das hohe Fahrgastaufkommen.
haltestellenbereich richtung hausfeldstraße zu schmal
zu wenig sitzmöglichkeiten in der u-bahn station
der wartebereich bei der straßenbahn ist im berufsverkehr sehr schmal, d
Die Straßenbahnsteige in Fahrtrichtung Aspern Nord/Hausfeldstraße sind viel zu schmal. Es ist kein sicheres Vorbeikommen möglich, wenn bereits zahlreiche Fahrgäste warten. Vor allem mit Gruppen (Schulklassen/Kindergartengruppen) ist es viel zu gefährlich.
In der nach 3 Seiten offenen U-Bahn-Station ist das Warten auf den 31A das ganze Jahr über kalt und ungemütlich.
Der stadtauswärts liegende Bahnsteig der Linien 26/27 ist viel zu eng beraumt. Regelmäßig staut es sich hier durch Ein- und Aussteigende, da kaum Platz für den Fahrgastwechsel besteht.
viel zu kleine Straßenbahnbahnsteige, die für den Fahrgastandrang unterdimensioniert sind