| Kategorie | Anzahl Meldungen |
|---|---|
| Sonstiges | 10 |
| Sicherer Gehweg zur Haltestelle fehlt | 5 |
| Witterungsschutz fehlt | 5 |
| Keine sichere Querung der Straße zur Haltestelle | 4 |
| Beschattung fehlt | 4 |
| Barrierefreiheit nicht gegeben | 3 |
| Sitzplatz fehlt | 3 |
| Radabstellmöglichkeit fehlt | 2 |
| Beleuchtung fehlt | 2 |
| Mangelhafte Fahrgastinformationen | 2 |
Nur ein Aufzug und der befindet sich an der "falschen" Stelle. Es wäre genug Platz, einen zweiten beim Donauzentrum zu errichten.
Der Haupteingang des Donauzentrums ist nur zu erreichen, wenn man die Straßenbahngleise quert, was oft gefährlich sein kann, wenn eine Bim einfährt. Die Straßenbahnen fahren ohnehin schon langsam nachdem sie das U-Bahn-Viadukt unterqueren und bimmeln auf der Geraden, aber dennoch sollte hier eine sicherere Lösung gefunden werden, da viele nur aufs Handy schauen oder Kopfhörer drinnen haben und die einfahrende Bim nicht sehen/hören. Auch zu bemängeln ist der Aufzug bei der U1. Will man ins Donauplex, ist dieser zwar gut gelegen, aber die meisten Personen mit Kinderwagen oder Einschränkung wollen zu anderen Linien umsteigen oder ins Donauzentrum und müssen hierfür über eine sehr breite Straße mit viel Verkehr und über die Straßenbahngleise. Ein zweiter Aufzug wäre am anderen Ausgang wünschenswert, auch der Überlastung wegen.
Die gesamte Haltestelle ist von der gegenüberliegenden Seite der Siebeckstraße sehr schlecht zu erreichen. Es gibt zwar zwei Schutzwege bei Ampeln, der eine führt aber direkt auf zwei Straßenbahngleise und einen sehr engen Fußweg, der andere aber wieder weg von der Station. Eine andere Führung wäre wünschenswert.
Leider muss ich allen bisherigen Eintragungen Recht geben. Was mich am meisten nervt bzw. wundert ist, dass einmal eine geniale Lösung mit der Straßenbahn gefunden wurde, die hier über Kreuz und das ohne Probleme ein und aus fahren kann, und andererseits die Querung für Fußgänger einfach grottenschlecht ist. Oftmaliges warten, auf zu kleinen und durch Radweg zerschnittenem Weg, fehlende Aufstellflächen beim Überqueren der Fahrbahn, wo Lenker oft mit überhöhter Geschwindigkeit Vorbeiteufel, wenn man vom Kino kommt und zu Straßenbahn oder Bus will. Äußerst knappe Aufstellfläche beim Einstieg zur Straßenbahn, fehlender Aufzug zur U-Bahn dort, wo es am sinnvollsten wäre.
Nur einen einzigen Lift zu haben – und diesen zudem weit entfernt vom Haupteingang der U1-Station Kagran mit zusätzlicher Straßenquerung – ist angesichts der hohen täglichen Fahrgastzahlen im Jahr 2026 nicht mehr zeitgemäß. Fällt der Lift aus, was regelmäßig vorkommt, ist die Station für mobilitätseingeschränkte Personen (z. B. mit Kinderwagen oder Rollstuhl) faktisch nicht nutzbar. Eine verlässliche und näher gelegene barrierefreie Erschließung ist dringend erforderlich.
Haltestellen Linie 25 komplette fehlplanung für soviele Fahrgäste kein aufsteigen/einsteigen möglich jeder läuft sich unweigerlich vor sie Füße das gehört dringend geändert. U1 Eingänge bitte endlich gegen rolltore austauschen oder Türen dauerhaft geöffnet halten während der Betriebszeiten. Beschattung fehlt bei Bussen gänzlich, im Sommer unerträglich. Für was bekommen Verkehrsplaner überhaupt Geld?
Das Überqueren der B3 als Fußgänger bei der U-Bahnstation Kagran ist äußerst unangenehm und unübersichtlich. Es gibt zwei Zebrastreifen mit Ampeln, hier ist die Grünphase für Fußgänger zwar leider kurz aber die Situation an sich ist übersichtlich. Beim dritten Stück gibt es allerdings nur eine gelb blinkende Ampel und der kurvig verlaufende Straßenverlauf der B3 trägt zur Unsicherheit bei. Man muss hoffen, dass die Autos tatsächlich dem korrekten Straßenverlauf folgen. Außerdem können aus verschiedensten Richtungen Straßenbahnen und Busse kommen, zum Teil auch von hinten, wenn man von Norden kommt. Eine Neuorganisation des Verkehrsraums wäre hier sehr wünschenswert. Ansonsten: Der einzige Aufzug zur U1 ist sehr abseits gelegen und in der Regel mit einem Umweg verbunden. Bei der Gestaltung des Dr. Adolf Schärf Platz mit seinen vielen Haltestellen gibt es viel Verbesserungspotenzial.
Der Haltestellenbereich ist viel zu schmal; Mütter mit Kindetwagen kommen beim ein- bzw. aussteigen an den Fahrgästen kaum vorbei; die Haltestelle bietet keinen Schutz bei Schlechtwetter
25er Straßenbahn: Stark verschmutzte Haltestelle. Sitzmöglichkeiten immer stark verschmutzt. Anzeigetafeln oft ausgefallen.
Bessere Ausleuchtung und Überwachung bitte (Wildpinkler etc. -> unangenehmer Geruch) keine Abfahrtsanzeige dirverser Linien im Stationsgebäude Neugestaltung, optische Auffrischung -> passt nicht zu den modernen Gebäuden rundherum
Bessere Ausleuchtung und Überwachung (Häufig unangenehmer Geruch vermutlich durch "Wildpinkeln" und wegen Sicherheit. Abfahrtsmonitoren von diversen Linien gibt es einfach nicht in der Station. Grundlegende Neugestaltung, bzw. optische Moderniesierung an moderne Architektur. Das Gebäude ist nicht mehr zeitgemäß und eine Schande zwischen all den modernen Gebäuden. Zumindest wäre eine Auffrischung gut, neuer Anstich der roten Bögen/Überdachung, Grundreinigung etc.
in der renovierten station fehlt der windschutz der vorher vorhanden war. es gibt keine stelle in der mann/frau geschützt vor Wind und wetter ist und auch keine sitzgelegenheiten vorhanden. ständig frische taubendreck im ober und hauptsächlich untergeschoss.
Linie 25 richtung Floridsdorf, wartestreifen auf bim zu schmal. oft. schon die wartenden nehmen so viel platz ein, dass die einsteigenden die aussteigenden behindern. das geländer verursacht zusätzlich auch die bewegung der ein- und aussteigenden.
Bei der Umgestaltung der U-Bahn-Station Kagran wurde der geschützte Wartebereich entfernt. Es fehlt daher ein geschützter Bereich v.a. bei Regen mit Wind.