| Kategorie | Anzahl Meldungen |
|---|---|
| Keine sichere Querung der Straße zur Haltestelle | 7 |
| Sitzplatz fehlt | 3 |
| Witterungsschutz fehlt | 3 |
| Beschattung fehlt | 3 |
| Beleuchtung fehlt | 2 |
| Barrierefreiheit nicht gegeben | 2 |
| Mangelhafte Fahrgastinformationen | 2 |
| Sonstiges | 1 |
| Sicherer Gehweg zur Haltestelle fehlt | 1 |
| Radabstellmöglichkeit fehlt | 1 |
Am hinteren Ende der Haltestelle auf Höhe der Nippongasse gibt es eine vorgesehene Fußgängerquerung. Von der Kirschblütenpark-Seite kommend ist die Sicht auf die Tokiostraße sehr schlecht, da der Gehsteig wegen einer Abbiegespur zurückversetzt ist. Durch parkende Autos wird die Sicht noch zusätzlich verschlimmert.
Zum Einsteigen/Aussteigen in Straßenbahn oder Bus muss die Fahrbahn überquert werden. Dies führt regelmäßig zu gefährlichen Situationen mit Autos.
Benütze diese Station täglich - man steht praktisch am Gehsteig ohne irgendeinen Schutz vor schlechten oder extremen Witterungsverhältnissen. Man muss einen Fahrstreifen überqueren und obwohl die Öffis schon in der Station stehen ist es mir schon mehrmals passiert, das ein Auto mit großer Geschwindigkeit (da Ampel grün zeigt), kommt und keine Rücksicht auf ein- bzw. aussteigende Personen genommen wird.
Das ist eine Mehrfachstation. Im Sommer ist es brütend heiß, es gibt keinen Schattenplatz. Zwischen Gehsteig und Einstieg in Straßenbahn oder Bus fahren Autos, die teilweise nicht stehenbleiben, wenn die Öffis einfahren. Es ist nicht nur ein Mal vorgekommen, dass man beim Aussteigen von einem Auto fast erfasst wurde. Dies ist grundsätzlich sehr gefährlich, aber wenn Kinder aussteigen und nicht darauf achten, dass dort auch Autos fahren, möchte man sich nicht ausdenken, wie das mal enden könnte.
Ecke Donaufelder Straße / Josef-Baumann-Gasse: Bei der Telefonzelle (d.h. im nordöstlichen Bereich der Kreuzung) ist es als Fußgänger sehr unangenehm. Der Gehsteig hat dort ein Gefälle, was das Warten mit Kinderwagen oder Rollstuhl unangenehm macht. Dazu kommt, dass es dort auch räumlich sehr beengt ist.
Warum können die Fußgänger nicht die Straße in einer Fahrtrichtung überqueren, wenn die Straßenbahn abbiegt und die Autofahrer rot haben? Fußgänger die es eiliger haben, sehen sich gezwungen, die Fahrbahn bei rot zu queren. Die Anzeigetafel ist nicht zu erkennen, wenn man in der Station steht, da hilft ein Schritt auf die Gleise, das sollte dringend geändert werden.
die ampelschaltung für fahrgäste ist so, dass durch die vorfahrt der bim die fahrgäste oft minutenlange oder auch die einfahrenden straßenbahnen nicht erwischen, da die die abbiegende bim in die tokiostraße immer vorfahrt hat und die gäste hierdurch bei rot stehen und sehen wie die bim abbiegt und die nächste einfahrende gerade ausfährt ohne querung. querung nur möglich illegal bei rot.
die Anzeige mit der Wartezeit ist von der Ampel aus hinter dem Wartehaus. zwischen zebrastreifen und wartehaus stehend muss immer erst der weg nach hinten gemacht werden um auf die wartezeit zu schauen. sehr umständlich