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| Keine sichere Querung der Straße zur Haltestelle | 2 |
Das größte Problem sind meiner Ansicht nach Autofahrer, die die Lichtsignalanlage (wie an einer Eisenbahnkreuzung, in Grundstellung dunkel) bewusst ignorieren, um noch bei "rot werden" schnell drüber zu kommen, und daher vor der Haltestelle noch beschleunigen. Eine Kopplung der Haltstellen-Lichtsignalanlage mit der Vekehrsampel an der Kreuzung Prager Straße/Hopfengasse bzw. Anton-Dengler-Gasse, wie vom Vorposter vorgeschlagen, wäre die ideale Lösung. Als gelernter Österreicher habe ich allerdings Bedenken, ob sie bürokratisch machbar ist. Eine Auslösung der Lichtsignalanlage durch die Busse der Linie 232 (heute 850) mit Ultraschall gab es schon einmal. Wegen zahlreicher Fehlauslösungen durch LKWs, manchmals sogar durch PKWs, die noch größer Probleme verursachten, wurde sie wieder stillgelegt.
Es wurde dort zwar eine Ampel eingerichtet die bei Einfahrt der Strassenbahn auf Rot schaltet, damit man die zweispurige Fahrbahn gefahrlos für das Ein- und Aussteigen queren kann. Allerdings funktioniert diese nicht immer, und es kommt auch sehr oft vor, dass Autofahrer diese ignorieren und einfach durchfahren. Wenn man als Fußgänger nicht aufpasst, dann wird es manchmal schon sehr knapp. Ist mir selber schon oft passiert. Auch ist die Ampel offenbar auf Zeit geschaltet und es kann passieren, dass sie das Rotsignal beendet, obwohl noch nicht alle Leute nach dem Aussteigen die Fahrbahn überquert haben. Darüber hinaus hat der Bus 850 keine Wirkung auf die Ampel und es ist speziell tagsüber sehr riskant rüberzukommen. Sinnvolle Lösungen wären eine Erhöhung der Fahrbahn, oder ein Schutzweg, oder die Ampel davor (Pragerstraße/Hopfengasse) für alle Richtungen auf Rot zu stellen, wenn ein öffentliches Verkehrsmittel (egal ob Strassenbahn oder Bus) einfährt.