| Kategorie | Anzahl Meldungen |
|---|---|
| Sonstiges | 11 |
| Mangelhafte Fahrgastinformationen | 8 |
| Witterungsschutz fehlt | 4 |
| Sitzplatz fehlt | 2 |
| Beschattung fehlt | 1 |
| Keine sichere Querung der Straße zur Haltestelle | 1 |
| Radabstellmöglichkeit fehlt | 1 |
Unübersichtlich, von wo welcher Bus/ Straßenbahn fährt.
Die Stationen am Franz Jonas Platz wurden nur notdürftig saniert, sind kontinuierlich verdreckt, tlw. zu klein und bieten keine dem Knotenpunkt angemessene Information. Die gelben LCDs mit der erwarteten zeit basierend auf Baken ist wertlos, da sie per Definition nur dann halbwegs stimmig sind, wenn es keine Probleme gibt. Es gibt viel zu wenig Polizei und die Security der ÖBB ist freundlich, steht aber meistens vor dem Haupteingang und raucht.
Sehr viele Bildschirme im Bahnhofsbereich seit sehr langer Zeit defekt. Unzumutbar wenn man nicht mal mehr sehen kann auf welchen gleis der Zug fährt.
Es wäre sehr gut wenn in Floridsdorf immer angesagt wird akustisch von der Straßenbahn wo sie Hinfahrt, da dies manchmal sehr verwirrend ist ob der Zug nach Floridsdorf oder bis Strebersdorf fährt. Vor allem für sehbehinderte wo ich schon oft gesehen habe, dass sie in die 25 eingestiegen sind die in Floridsdorf endstation hat
In der Station in der Schloßhoferstraße bleiben 5 Linien stehen - die Anzeigetafel ist dreizeilig und springt zwischen den Linien hin und her. Für Niederflurzüge gibt es eine spezielle Anzeige, damit sieht man aber nicht, wann tatsächlich der nächste Zug fährt und muss mehrere "Durchgänge" bei der Anzeige abwarten. Eine zweite Anzeige würde das Problem lösen - eine für die drei Straßenbahnlinien, eine für die zwei Buslinien. Und dann ist diese Station als Doppelhaltestelle angeschrieben. Einige Busfahrer öffnen als zweites Fahrzeug die Türen, andere nicht. Soll man nach hinten laufen oder warten? Ärgerlich, wenn der Bus dann quasi "durchfährt", weil er ja bereits hinten die Türen geöffnet hat.
Das Alkoholverbot wird regelmäßig missachtet - leider greift die Polizei oftmals auch nicht rigoros durch. Auch wenn die meisten Menschen sich zwar eh ruhig verhalten, so bleibt der Alkoholkonsum am Bahnhof Floridsdorf dennoch verboten und stellt eine Verwaltungsübertretung dar. Es kann nicht im Sinne des Erfinders sein, ein Alkoholverbot auszusprechen, dann jedoch Verstöße nicht rigoros zu ahnden und zu bestrafen!
Die Linie N31 fährt unter der Woche und am Wochenende andere Routen im Bereich Floridsdorf - das ist für Fahrgäste verwirrend, aber gefühlt teils auch für die Fahrer. Wünschenswert wäre, wenn der N31 immer, auch unter der Woche, die große Runde einhält und dabei auch östlich des Bahnhofsgebäudes hält (direkt am Ausgang der U6)
Die Haltestelle der Linie 850 ist die einzige ohne Haltestellendach. Des weiteren ist das Haltestellenschild seit Jahren schief. Würde mir wünschen wenn dies zumindest wieder gerade stehen würde.
In dieser Haltestelle gibt es Richtung Strebersdorf nur eine digitale Anzeige mit einer Zeile. Seit dem Mischbetrieb 26/27 springt die Anzeige immer zwischen 26 und 27. Vor allem am Abend, wo nur mehr die 27 nach Strebersdorf fährt springt die Anzeige noch immer zwischen 26 und 27. Jedoch bei 26 steht nur das sie nach Floridsdorf fährt. Meiner Meinung nach sollte eine neue digitale Anzeige montiert werden, welche beide Linien immer anzeigen kann. Vor allem wenn man ein barrierefreies Fahrzeug benötigt muss man manchmal eine Minute lang schauen um zu erfahren wann die nächste barrierefreie Bim kommt. Danke schon im vorhinein
Rund um das Bahnhofsgelände, in Abständen von jeweils ca. 3 Gehminuten!!! Hat der 29a 3 Haltestellen. Hinter dem Bahnhof da ist die 1.Einstiegsstelle, dann 1 Fahrminute weiter die2.Haltestelle auf der Vorderseite des Bahnhofes und nach einer weiteren Fahrminute auf der Seite des Bahnhofs die 3.Haltestelle. Irgendwie empfinde ich das als komplette Fehlplanung oder sehe ich da was falsch?
Veraltete Haltestellen, total verdreckte Telefonhäusvhen, Telefonhörer abgerissen und Zigaretten hineingestopft. 25er und 26er Straßenbahnen sind viel zu aggresiv, Fußgänger werden weggeschoben, Fußgängerampeln sowie Leutzeichen für Fußgänger wären sinnvoll. Generell gehören die Straßenbahnhaltestellen gründlich saniert, Boden sowie Wartehäuser sind in einem Katastrophalen Zustand. Mehr Polizeipräsenz erwünscht.
rutschgefahr bei regen und wenn schnee liegt beim ausgang von der u6 raus hinten zum bus 33a und zu den straßenbahnen u6 treppenaufgang voller taubendreck
Bei den S-Bahnen ist sehr oft die Rolltreppe kaputt - da staut es sich dann schnell oben am Bahnsteig. Es sollte bei jedem Abgang sowohl Stufen als auch eine Rolltreppe geben - den Aufgang ohne Rolltreppe benutzt kaum jemand, während sich auf der anderen Seite die Leute quetschen. Hoffentlich wird das mit dem Bahnsteig 5 nach dem Umbau besser gelöst: In der Station unten kann man ja kaum stehen bleiben um die Monitore zu studieren (da ist zuviel los), also geht man meist direkt hinauf - um am Bahnsteig oben zu merken daß der nächste Zug doch von Bahnsteig 5 abfährt. Die Rennerei durch den Bahnhof ist nicht schön, weil sich die Fahrgastströme aller Richtungen kreuzen und es richtig voll werden kann.
Nadelöhr vom Stationsgebäude zu den Straßenbahnen, das noch verschärft wird durch jahreszeitbedingte Standln (im Endeffekt sind die aber fast ganzjährig), Flohmarktstände, Keiler und Raucher genau vor dem Stationseingang. Bei den Straßenbahnen am Bahnsteig viel zu wenig Platz um nach vorne zu gehen. Es herrscht meist großes Gedränge, und sehr ärgerlich sind die vielen Raucher die ungeniert ihren Dampf in die Menge ablassen, wo meist auch sehr viele Mütter mit Kinderwägen sind. Der Bahnhofsvorplatz ist sowieso schon viel zu eng. Die Standln verschärfen das nur noch mehr. Die Situation mit Betrunkenen ist jetzt etwas besser geworden, aber es ist nach wie vor ein Zickzack-Laufen zwischen Glühwein trinkenden Menschengrüppchen und Handyzombies.
Mangelhafter Witterungsschutz, schlechte und zu wenig Sitzmöglichkeiten, keine verlässliche Echtzeitinformation
Fast alle U-Bahn und S-Bahn Fahrgäste müssen durch die Haupthalle des Bahnhofs Floridsdorf aus den 1990er Jahren. Viele Umsteigewege (insb. zur Straßenbahn/zum Autobus) dauern dadurch unnötig lange. Auch die umliegenden Wohngebiete, Schulen und das Hallenbad können oftmals nicht durch kurze, direkte Fußwege erreicht werden. Wünschenswert wären zusätzliche Treppenabgänge direkt von den S-Bahn Bahnsteigen zur: - Haltestelle der Linien 25, 26, 27, 29A/B, 33A in der Unterführung Schloßhofer Straße - Haltestelle der Linien 25, 30 in der Linke Nordbahngasse - Leopold-Ferstl-Gasse - Franklinstraße Das würde zu einer Entzerrung der Fußgängerströme führen, Umsteigezeiten verkürzen und für kürzere Fußwege in die Umgebung des Bahnhofs führen.
Haltestelle von 25/26/27 in beiden Fahrtrichtungen beschmiert und verschmutzt - Taubenkot inklusive
Die Station selbst hat zwar einen Wetterschutz, ein solcher fehlt aber für den kurzen Weg von der Haltestelle bis zum großen Dach zwischen Bahnhofsgebäude und den Straßenbahnbahnsteigen direkt davor.
Es fehlt eine gesicherte Fahrradgarage (oder Fahrradstation nach dem Vorbild Hauptbahnhof), mit 24h-Zugang für regelmäßige Nutzer.
Die Straßenbahnlinien 30, 31 und 33 halten stadteinwärts regelmäßig länger an dieser Station, da hier sowohl ein starker Fahrgastwechsel als auch der Fahrerwechsel stattfindet. Um zur U-Bahn und S-Bahn zu gelangen, müssen Passantinnen und Passanten die Gleise vor den stehenden Straßenbahnen queren. Unter der Überdachung sind die Lichtverhältnisse schlecht, sodass kaum erkennbar ist, ob und wann eine Straßenbahn abfahren wird – dies kündigt sich erst durch das Klingeln unmittelbar vor der Abfahrt an. Da zu diesem Zeitpunkt nahezu immer Personen die Gleise überqueren, stellt dies eine unangenehme und potenziell gefährliche Situation dar. Besser wäre es, wenn die Straßenbahn durch optische Signale ankündigt, dass sie in Kürze losfahren wird. Damit wäre der Schreckfaktor durch das laute Klingeln reduziert.