| Kategorie | Anzahl Meldungen |
|---|---|
| Beleuchtung fehlt | 7 |
| Sonstiges | 6 |
| Barrierefreiheit nicht gegeben | 4 |
| Sitzplatz fehlt | 2 |
| Keine sichere Querung der Straße zur Haltestelle | 2 |
| Mangelhafte Fahrgastinformationen | 2 |
| Radabstellmöglichkeit fehlt | 1 |
| Sicherer Gehweg zur Haltestelle fehlt | 1 |
Vor allem abends und nachts wirkt die Station sehr ungemütlich und entrisch.
Öbb, Wiener Linien und Bezirk schieben sich die Verantwortung für die Nicht-Sanierung wie eine heiße Kartoffel hin und her. Halbwegs barrierefreies Umsteigen nur zwischen Schnellbahn und 25/26A über enge Lifte möglich. Bahnsteige der WL sind sehr eng und dunkel. Mittelbahnsteig könnte Problem wahrscheinlich lösen. Keine Durchlässigkeit zwischen Polgarstraße und Stadlauer Straße vorhanden. Gefährliche Situationen bei S-Bahn Zugang mit Radfahrer:innen, da deren Weg jedenfalls gequert werden muss. Neben der Station befindet sich ein Veranstaltungszentrum (Meta-Stadt); weder adäquater Zugang, noch eine klare Ausschilderung. Das Herumlungern von Klienten der benachbarte Obdachloseneinrichtung verschärft das Problem, dass man sich hier recht unwohl fühlt. Zusätzlich oft Urin-/Biergestank.
Ich frage mich oft, wie Leute in Rollstühlen aber auch Personen mit Kinderwägen aus dieser Station raus kommen sollen. Wenn ich mit 25/26A in der Unterführung halte, kann ich mit den Treppen die Station verlassen (nicht möglich für Rollstuhl und Kinderwagen), es gibt eine Rolltreppe (ebenfalls nicht für Rollstuhl und Kinderwagen nutzbar und es gibt einen Lift. Der Lift führt aber zur S-Bahnstation. Von dort könnte man dann immerhin den Kinderwagen über die "Bahnen" bei der Treppe runterschieben. Ein Rollstuhlfahrer hat da aber keine Chance. Wenn nun eine Person im Rollstuhl dort in die S-Bahn umsteigen möchte, ist dies schlichtweg unmöglich. Des weiteren ist die Station generell sehr heruntergekommen und abends fühlt man sich dort überhaupt nicht wohl.
Der Weg zu und von der S-Bahn ist sehr dunkel und Verwahrlosung, wenig einladend. Man muss außerdem als Fußgänger in der Unterführung, nachdem man die ungustiösen Stufen hinuntergeht, gleich den Radweg kreuzen, wo die Radfahrer oft rasant um die Kurve kommen. Eine Station die einem echt Angst machen kann, vor allem Abends. Auch die Station des 25ers bzw. vom 26A ist sehr dunkel und zu eng.
Die Haltestelle in der Unterführung ist sehr dunkel, wirkt verwahrlost und ich bin froh, dass ich da in der Nacht nicht einsteigen muss (nur tagsüber). Auch der S- Bahnhof wirkt dunkel und heruntergekommen, die Sitzgelegenheiten sind nicht sehr einladend. Die Aufzüge sind oft defekt, es gibt auch keinen in die Unterführung hinunter, nur die Rolltreppe nach oben.
In meinen Augen eine wirklich verwahrloste Station. Als Rollstuhlfahrer gibt es keine Möglichkeit von dort selbstständig wegzukommen bzw. hinzukommen. Es gibt nur 2 Aufzüge, diese führen aber zu den Bahnsteigen - zu den Aufzügen komme ich aber nur wenn ich Stufen bzw. eine Rolltreppe hinuntergehe. Kommt man mit der S-Bahn an, muss man hoffen dass überhaupt ein Aufzug funktioniert, da die meiste Zeit zumindest einer aus Betrieb ist. Wenn einer funktioniert, dann kommt man nur runter zur Bus- bzw. Straßenbahnhaltestelle. Dann müsste man wie schon erwähnt wieder die Stufen rauf, um die Station selbstständig zu verlassen. Bleibt einem nur übrig in den Bus oder die Straßenbahn zu steigen. Die Unterführung ist auch viel zu dunkel und teils treiben sich dort sehr dubiose Gestalten herum. Auch Obdachlose nutzen die Station gerne als Nachtquartier - vor allem die Wartekoje am Bahnsteig. Liegt dort mal keiner drinnen, dann ist es auch fast nicht möglich dort zu warten - extremer Uringestank.
Es ist bei dieser Haltestelle sehr dunkel. Untertags ist es schon unangenehm als Frau dort umzusteigen. Abends möchte ich dort nicht umsteigen müssen. Man fühlt sich als Frau dort absolut nicht sicher.