| Kategorie | Anzahl Meldungen |
|---|---|
| Sonstiges | 10 |
| Sitzplatz fehlt | 3 |
| Witterungsschutz fehlt | 3 |
| Barrierefreiheit nicht gegeben | 3 |
| Sicherer Gehweg zur Haltestelle fehlt | 2 |
| Keine sichere Querung der Straße zur Haltestelle | 2 |
| Beschattung fehlt | 1 |
| Beleuchtung fehlt | 1 |
Wie schon mehrere andere angemerkt haben, ist v.a. die Haltestelle am äußeren Ring bzw. 46er-/49er-/48A-Schleife unglaublich eng und unangenehm, und man wird bei längeren Wartezeiten permanent viel zu laut zwangsbeschallt von Straßenmusikern mit Synthesizer und Verstärker. Das Konzept "Doppelhaltestelle" funktioniert nur, wenn man es dann durch die Gestaltung der Haltestelle auch ermöglicht, dass Leute möglichst zügig entweder von einem mittleren, großen, BRAUCHBAREN Wartebereich nach vorne oder nach hinten zu ihrem passenden Einstieg (Rollstuhl, Kinderwagen...) gehen können, oder wenn es einfach vorschriftsmäßig so geändert wird, dass die hintere Straßenbahn zwar bereits aussteigen lässt (=ankommende Fahrgäste erreichen Umstieg zur Ringlinie), aber dann FIX, verlässlich, ANGESCHRIEBEN nochmal am vorderen Platz hält, sodass sich zum Einsteigen gehbehinderte, aber etwa auch blinde, Personen entsprechend an einem Fixplatz aufstellen können.
Im vorderen Bereich der Straßenbahnhaltestelle Richtung Oper ist es sehr eng. Abbiegespur aus der Bellariastraße braucht zu viel Platz.
Haltestelle wirkt sehr ungepflegt und schmutzig. Dort zu warten ist nicht angenehm
Straßenbahnen Richtung Oper sollten weiter hinten halten, wegen der fehlenden Randbordsteine. Es gibt zudem nur einen etwas abgelegenen Schutzweg zur sicheren Querung. Durchfahrverbot für die Bellariastraße ausgenommen Bim und Bus, dann kann man die Ampeln vernünftig schalten.
Die Haltestelle hat eine sehr hohe Bedeutung im Straßenbahnnetz und sehr viele Umsteiger:innen, dennoch ist die Qualität der Haltestelle sehr schlecht: - Zu wenig Platz für das hohe Fahrgastaufkommen und viele Hindernisse (Imbissstände, Sitzbänke, Säulen, Bäume); insbesondere die Imbissstände engen den Platz extrem ein. - Das Queren der Fahrbahn zum Umsteigen ist nur über zwei Ampeln an nur einer Seite möglich, was Umsteigewege sehr lang macht. - Doppelhaltestellen: Es ist nicht vorhersehbar, wo die Fahrzeuge stehenbleiben, wodurch man oft spontan die ganze Haltestelle nach vorne oder hinten laufen muss. Durch die vielen Hindernisse in der Haltestelle wird das noch erschwert. - Haltestelle ist nicht barrierefrei.
Sechs Strassenbahn- und eine Buslinie sowie die U3 sorgen untertags für sehr hohes Passagieraufkommen, dazu noch viele Touristen und andere Passanten. Und dann steht da mitten in der Station ein Kiosk, der Platz wegnimmt und die Wege aus der Unterführung äusserst eng macht - obwohl am hinteren Ende der Station noch ein weiterer Kiosk steht. So etwas zu bewilligen gehört bestraft. Der vordere Kiosk sollte ersatzlos entfernt werden, damit genug Platz in der Station ist.
Die Straßenbahnen fahren hier immer so weit nach vorne, dass aus der ersten Tür kein sicherer barrierefreier Ausstieg mehr möglich ist. Der Gehsteig in der Station ist perfekt zum aussteigen mit Rollstuhl oder Kinderwagen, aber wenn so weit nach vorne gefahren wird entsteht ein großer Abstand (sicher ca 30-40cm) zwischen Straßenbahn und Straße, dass das Aussteigen auch mit Rampe schwierig ist. Ich bin regelmäßig am Ring mit Kind im Rollstuhl unterwegs und steige weiter hinten ein, obwohl die Fahrt ohne gutem Platz für den Rollstuhl ungemütlicher ist und man ständig angerempelt wird, aber ein sicheres Aussteigen/Einsteigen nur dann möglich ist. Bei der Station Schottentor das gleiche. Ich würde vorschlagen den Gehsteig weiter zu ziehen oder nach hinten zu verlängern, dann haben trotzdem zwei Straßenbahnen in der Station Platz und man kann den Rollstuhlplatz in der ersten Tür auch sicher nutzen.
Gerade zu Stoßzeiten zu wenig Platz für Wartende. Gastrostände verstellen den Platz.
zu eng für die vielen Linien, lästige Musik mit Verstärkern, unangeneme Gerüche, zu dunkel,
Linie 46 fährt sehr selten als zweites Verkehrsmittel in die DOPPELhaltestelle ein. Nachteil für die Wartenden weil man von einem Ende der Haltestelle zum anderen muss. Nachteil für die Fahrgäste - durch das stoppen der einfahrt versäumt man die Ringlinie
Zu Stoßzeiten sehr eng. Unangenehm laut durch Straßenmusiker, Gestank, schmutzig
Die Bim-Haltestelle Ring/Volkstheather ist oft sehr schmutzig und sollte dringend öfters gereinigt werden. Außerdem könnte man eine Bessere Beleuchtung installieren